Hebamme??? Ab wann und wofür ist diese eigentlich gut?


Neben Ärzten können auch Hebammen die Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft durchführen (vom CTG bis hin zu Urintests und Hämoglobinwerten).
Die Hebamme hält sich dabei auch an die Mutterschaftsrichtlinien und Empfehlungen zur Schwangerenvorsorge. Alle nötigen Untersuchungen kann sie durchführen und auf Wunsch kommt sie sogar nach Hause.
Egal ob Klinikgeburt, Geburtshaus oder Hausgeburt – DEINE Hebamme kannst du dir aussuchen und sie ist für sich da.
Ab der 20. Schwangerschaftswoche solltest du dir eine Hebamme aussuchen – auch ob sie dir die gewünschten Geburtsvorbereitungskurse mit anbietet.
Hebammen bieten häufig nicht nur klassische Geburtsvorbereitungskurse, sondern haben auch Schwangeren-Yoga, Bauchtanz, Shiatsu und vieles mehr im Programm. Auch die geburtsvorbereitende Akkupunktur gehört bei vielen Hebammen zum Repertoire.
Rückbildungsgymnastik oder Babytreff bieten einige, jedoch nicht alle Hebammen an – daher frühzeitig aussuchen, kontaktieren (soll dir ja schließlich sympatische sein) und vergleichen.
Ob Stillvorbereitung – interessante Handgriffe und Tipps oder für die Zeit nach der Geburt – Sie ist für dich (und das Baby) da – qualifiziert und fachkundig.
Hausbesuche werden übrigens standardmäßig gezahlt:
In der Schwangerschaft und in der Zeit des Wochenbetts besteht Anspruch auf Hebammenbesuch. Bis zum zehnten Tag nach der Geburt können Hebammen täglich, nach außerklinischen Geburten sogar zwei mal pro Tag zu Hause besuchen. Und natürlich bis zum Ende der Stillzeit (die du selbst bestimmst) hast du Anspruch auf diese kompetente Hilfe.
Sie hilft auch in Schwangerschaft und Stillzeit / Wochenbett mit naturheilkundlichen Mitteln, damit du und dein Baby ohne unnötige Medikamente die Schwangerschaft und die Zeit danach durchstehen – egal ob Schnupfen, Grippe oder sonsitge Wehwehchen.
Auch wird sie dich zum klassischen Arzt weiterleiten, wenn es medizinisch absolut notwendig ist. Sie ist dein Wegweiser für sämtliche Fragen, die dir dein Frauenarzt/-ärztin nicht beantworten kann (aufgrund fehlender Alltagserfahrung oder auch aus Zeitgründen, denn die Wartezimmer sind bekanntlich immer voll).

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