Babyschlaf…


Der richtige Schlafrhythmus ist das A und O

Ist das Kleine erst einmal auf der Welt, beginnen die ersten Wochen und Monate damit,einen Rhythmus in den Tagesablauf zu bekommen – aller Anfang ist jedoch schwer.Im Vordergrund steht natürlich in der ersten Lebenszeit ein stabiler Schlafrhythmus, denn Schlaf regiert Babys kleine Welt. Jedes Kind ist anders,denn jedes Kind braucht unterschiedlich viel Schlaf.In den ersten Monaten schlafen Babys in etwa zwei Drittel des Tages,was natürlich von Kind zu Kind variieren kann und nicht zur Beunruhigung führen sollte.Das Schlafverhalten teilt sich in mehrere Perioden auf, welche sich über den Tag verteilen.Aus dem Mutterleib bringen sie einen bestimmten Rhythmus von Schlaf und Wachsein mit, der erst einmal fortgeführt wird. Nach der Geburt müssen sich Babys nämlich auf einen Tag- und Nachtwechsel einstellen, der für sie, wohlbehütet in Mamas Bauch, noch nicht wichtig gewesen ist. Wann ein regelmäßiges Schlafverhalten eintritt oder inwieweit sich Kinder selbst in den Schlaf wiegen können, hängt von unterschiedlichen Faktoren, wie z.B. dem Wachstums- oder Entwicklungsstand, ab. Zu einem ganz normalen Verhaltensmuster gehört auch das nächtliche Aufwachen in den ersten sechs Lebensmonaten. Dies bedeutet nicht, dass ein Kind an Schlafstörungen oder ähnlichem leidet, sondern gehört zur normalen Schlafentwicklung. Manche Neugeborene beginnen recht früh durchzuschlafen, andere brauchen eben etwas länger und haben viele, aber sehr kurze, Schlafperioden, was zum Leidwesen der Eltern beiträgt – besonders nachts!

Gute Gegebenheiten für den Babyschlaf

Damit einem Kind von vornherein ein guter Schlaf garantiert ist, muss anfangs auf zwei Faktoren besonders geachtet werden: Vertrauen und Geborgenheit. Bei der Entwicklung des Rhythmus zwischen Hunger- und Sattgefühl, Schlafen und Wachsein ist es wichtig, dass einem Baby viel Zuneigung geschenkt wird und relativ schnell auf die Bedürfnisse eingegangen wird. Körpernähe trägt ungemein zu einem optimalen Geborgenheitsgefühl bei und durch das Eingehen auf die unterschiedlichen Belange lernt das Kleine, dass Mama da ist, wenn sie gebraucht wird! Zusätzlich ist zu empfehlen, auch auf andere Dinge zu achten. Beginnend bei der Gestaltung eines regelmäßigen Tagesablaufs, um einen Rhythmus zu entwickeln und zu bewahren, damit das Baby nicht unnötig in Unruhe versetzt wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Achten auf Müdigkeitserscheinungen. Denn ist das Kleine erst einmal übermüdet, kann es sich weder entspannen noch in einen ruhigen Schlaf gleiten. Fehlt dem Baby Schlaf, führt dies oft zu Schreianfällen. Ist es aber ausgeruht und man legt es trotzdem in sein Bettchen, so ist es nicht ungewöhnlich, wenn es zu nörgeln beginnt! Versuchen Sie Ihr Kind von Zeit zu Zeit selbst in den Schlaf finden zu lassen, so tut es sich auch leichter, wenn es nachts aufwacht und wieder eigenständig einschlafen soll.

Die richtige Schlafatmosphäre

Um das Schlafverhalten zu unterstützen, ist die richtige Atmosphäre vorrangig. Das Neugeborene sollte nachts in Rückenlage schlafen, so kann es besser atmen als auf dem Bauch. Tagsüber sieht es anders aus, hier kräftigt das Bauchliegen Nacken- und Rückenmuskulatur – der Unterschied: das Baby steht unter Dauerbeobachtung! Sind Sie sich unsicher, worin ein Kind in den ersten Monaten gebettet werden soll, so sind Sie mit einem Stubenwagen oder einer Wiege auf der richtigen Seite. Wächst das Baby, so muss rechtzeitig auf ein passendes Bettchen umgestiegen werden. Bitte vermeiden Sie eine zu weiche Ausstattung, worin der Kopf versinken kann – weniger ist manchmal mehr! Ziehen Sie den kleinen Schatz zudem nicht zu warm an, denn das beeinflusst den Schlaf negativ! Wie wäre es mit einem Schlafsack? Optimale Produkte rund um den perfekten Schlaf Ihres Babys finden Sie ausreichend in diesem Magazin zur Unterstützung.

Share

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.